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Die "Ulrichs Quelle" Das Wasser, der unterhalb der Ulrichs-Kapelle hervorsprudelnden Quelle, ist rechtsdrehend und gilt als heilkräftig. Besonders bei Augenleiden spricht man dem Wasser wirksame Heilung zu. Auch heute gehen noch viele Heiligenbrunner zur Kapelle, um sich dieses erfrischende Nass zu holen. Ganzes Jahr frei zugänglich! (auch Führungen werden angeboten) |
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"Das Kellerviertel von Heiligenbrunn" Einzigartig nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt. Alte Strohkeller aus dem 18 Jhdt. die auch heute noch zum Großteil bewirtschaftet werden, stehen unter strengem Denkmalschutz. Das Kellerviertel ist kein Museum, sondern ein lebendes Zeugnis alter Weinkultur. Ganzes Jahr frei zugänglich! (auch Führungen werden angeboten) |
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Das "Biotop" Hier treffen sich Storch&Co! Dieses Feuchtgebiet wurde Rückgebaut. Es entstand so ein Kleinod wo man Ruhe findet und die Seele baumeln lassen kann. Ganzes Jahr frei zugänglich! |
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Die Schachblume März (IV) bis April (II) kann man die äußerst seltene, europaweit einzigartige botanische Spezialität, die Schachblume im Bereich Hagensdorf und im Schutzgebiet Luising antreffen. Frei zugänglich! Achtung streng geschützt! |
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Die Schaukeller Zwei alte Keller aus dem 18. Jhdt. geben Einblick in die Kellerwirtschaft anno dazumal. Ebenso kann man, durch die offene Innendach-Ansicht, die perfekte Handwerkskunst des Strohdeckens bewundern. Besichtigung gegen Voranmeldung oder im Zuge einer Führung durch das Kellerviertel. |
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Der Öko-Energie-Garten Nicht weit von der Kirche und der Ulrichs-Quelle liegt der Öko-Energie-Garten. Viele Pflanzen und verschiedene Kräuter befinden sich hier. Aber auch eine Uhudler-Laube ladet zum Verweilen ein. Für Kinder gibt es eine Spielecke. Ganzes Jahr frei zugänglich! |
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Pußtaziehbrunnen |
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Ungarisch-Bieling (Magyarbükkös) Der kleine ungarische Ort wurde 1952 den Erdboden gleich gemacht. Aufgrund der Vertreibung der Deutschen aus Ungarn, flüchteten die Bewohner 1946 über die Grenze nach Österreich. Heute erinnern nur mehr Mauerreste von Häusern, einer Mühle und ein zerstörter Friedhof an Ungarisch-Bieling. Führungen werden angeboten unter: www.boeoe.com/ungarisch-bieling Reisepass oder Personalausweis mitnehmen. Ratsam ist ebenfalls festes Schuhwerk und lange Hose. |
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